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Pressemitteilung vom 07.01.2019

Rassistische Attacken auf Sprecherin des Freundeskreises Alassa!

Die Rückkehr von Alassa und die Öffentlichkeitsarbeit des Freundeskreises wurden
in verschiedenen rechten Netzwerken, in BILD und FAZ mit Lügen, mit Hetze und
Verleumdungen kommentiert – in diesem Klima fühlen sich offenbar rassistische
Kräfte zu Übergriffen und persönlichen Attacken ermutigt: So geschehen am 2.
Januar, wo ein Anrufer der Sprecherin des Freundeskreises , Adelheid Gruber, in
rassistisch-sexistischer Fäkalsprache wünschte, sie möge „verrecken“, sowie am

  1. Januar, wo eine Gruppe Jugendlicher vor ihrer Wohnung mit rassistischen
    Parolen randalierte.

Gegen diese Angriffe protestiert der Freundeskreis auf Schärfste! Anzuprangern
sind aber nicht nur die Angreifer selbst, sondern auch die Gruppierungen –
vorneweg AfD- und Pegida-nahe Kreise, die in den sozialen Netzwerken einen
widerlichen shitstorm gegen Alassa Mfouapon und den Freundeskreis entfachten und
Medien wie BILD, die bewusst Lügen verbreiten und eine Pogromstimmung erzeugen.
Insbesondere die Berichterstattung der BILD wird von diesen Kreisen offenbar als
Aufforderung zur Hetzjagd auf alle diejenigen verstanden, die sich für
Geflüchtete und für selbstverständliche demokratische Rechte einsetzen! Es sind
diese ultrarechten, rassistischen und faschistoiden Kräfte, die die Demokratie
bedrohen und „rechtsfreie Räume“ schaffen.

Wehret den Anfängen!